freigeben: 2026/08/28 11:29 lesen: 0
Ursprünglicher Autor:WEB3AI
Originalquelle:https://www.youtube.com/embed/DxEFf9SQ9X8
Schwester Mu prognostizierte, dass der Zielpreis des Bitcoin-Bullenmarktes im Jahr 2030 bei 1,5 Millionen US-Dollar liegt, was etwa einem Anstieg um das Zwanzigfache entspricht, aber die Grunderwartung liegt bei nur 730.000 US-Dollar. Sie ist optimistisch, was die drei Hauptlogiken der institutionellen Allokation, des digitalen Goldes und der nationalen strategischen Reserven angeht. Allerdings ist der aktuelle Währungspreis von seinem Höchststand um fast 40 % zurückgegangen, ETFs fließen weiterhin ab und auch Stablecoins konkurrieren um den Markt. Es gibt viele Gegner, und auch Schwester Mumu selbst hat Schritte unternommen, um ihren Besitz zu reduzieren. Anleger sollten Prognosen rational behandeln, ihr übriges Geld für Anlageinvestitionen verwenden und nicht die Mentalität haben, plötzlich reich zu werden. Schließlich müssen Anleger für ihre Gewinne und Verluste selbst verantwortlich sein. [Inhaltsübersicht] Die zehnjährige Beziehung zwischen der weiblichen Aktiengöttin Mutujie und Bitcoin. Die drei Säulen der 20-fachen Wachstumsprognose im Jahr 2030. Die aktuelle Marktrealität und das Dilemma der ETF-Kapitalabflüsse. Institutionalisierung und zyklische Veränderungen unter dem Einfluss von Stablecoins. Starke Zweifel von Ökonomen und Marktparteien. Die widersprüchlichen Signale hinter Mujies eigener Reduzierung der Beteiligungen. Wie normale Anleger das Anlagelayout rational betrachten sollten. Sie müssen für ihre eigenen Gewinne und Verluste verantwortlich sein und dürfen gegenüber dem Mythos des plötzlichen Reichtums nicht abergläubisch sein. [Zusammenfassung des Inhalts] Die Geschichte von Mujie und Bitcoin ist ein Lehrbuch, das sich vom Rand zum Mainstream bewegt. Als Leiterin von ARK Invest widersetzte sie sich dem Trend und kaufte Bitcoin bereits 2015, als der Markt lächerlich gemacht wurde, und verließ sich auf ihre Beharrlichkeit bei disruptiven Innovationen, um ein Gott zu werden. Sie machte kürzlich eine erstaunliche Vorhersage, dass Bitcoin im Rahmen eines Bullenmarktszenarios im Jahr 2030 einen Wert von 1,5 Millionen US-Dollar erreichen könnte, was einem Anstieg um etwa das Zwanzigfache entspräche. Selbst das Basisszenario liegt bei rund 730.000 US-Dollar. Diese optimistische Erwartung basiert auf drei Säulen: erstens der groß angelegten Zuteilung institutioneller Mittel. Selbst wenn nur 2,5 % des weltweiten Vermögensverwaltungsumfangs von 200 Billionen US-Dollar bereitgestellt werden, kann dies eine enorme Menge an zusätzlichen Mitteln bringen; Zweitens dient Bitcoin als Ersatz für digitales Gold im Marktwert von Gold. Gold hat derzeit einen Marktwert von etwa 32 Billionen US-Dollar. Wenn Bitcoin 20 % des Anteils erobert, wird es riesigen Raum geben; Schließlich gibt es noch die Umsetzung von Unternehmensbilanzen und nationalen strategischen Reserven. Beispielsweise hielt Strategy mehr als 840.000 Bitcoins und die Trump-Administration in den Vereinigten Staaten hat Reservesignale veröffentlicht. Gleichzeitig ist auch die Integration von KI und Blockchain ein potenzieller Vorteil. Die Realität sieht jedoch so aus, dass Bitcoin seit dem Erreichen eines neuen Höchststands von 126.000 US-Dollar im Oktober 2025 weiter gefallen ist. Im Juli 2026 fiel er einmal auf 59.000 US-Dollar. Obwohl er sich Ende August wieder auf über 78.000 US-Dollar erholte, besteht immer noch eine große Lücke zum Höchststand. ETFs verzeichneten im ersten Halbjahr einen Nettoabfluss von 4,3 Milliarden US-Dollar. Stablecoins ersetzen in Schwellenländern die Zahlungsfunktion von Bitcoin. Sogar Frau Mu selbst hat aus diesem Grund ihr Kursziel gesenkt. Obwohl die Institutionalisierung die Volatilität reduziert hat, hat sie auch den Raum für einen sprunghaften Anstieg verkleinert. Um eine 20-fache Steigerung zu erreichen, muss der Marktwert den von Gold übertreffen, was äußerst schwierig ist. Der Widerstand hielt an, bekannte Ökonomen und frühe Investoren lehnten dies ab. JPMorgan Chase wies auch auf die Compliance-Risiken einer hohen Position in Bitcoin hin. Noch subtiler ist, dass der ARK-Fonds von Sister Mu an einem einzigen Tag im März 2026 seinen eigenen Bitcoin-Spot-ETF verkaufte und sein Risikomanagement eindeutig war. Normale Anleger sollten sich darüber im Klaren sein, dass es sich hierbei nicht um eine eindeutige Prognose, sondern um eine auf Annahmen basierende Schlussfolgerung handelt. Bitcoin schwankt stark, daher ist es pragmatisch, überschüssiges Geld für Investitionen zu verwenden, feste Investitionen in großen Mengen zu tätigen und bereit zu sein, auf Null zurückzukehren. Sie können aus dem Denkrahmen von Schwester Mu lernen, aber betrachten Sie dessen Zielpreis nicht als Investitionserlass. Denn die einzige Person, die für Ihr Vermögen verantwortlich sein kann, sind Sie selbst.
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