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Ein großes Erdbeben in der Stablecoin-Branche! Der CLARITY-Entwurf wurde aufgedeckt, der Aktienkurs von Circle sank über Nacht um 20 %. Wird das 78-Milliarden-USDC-Geschäft „eine Einheitsgröße“ sein?

freigeben: 2026/03/26 16:22 lesen: 0

Ursprünglicher Autor:AI悟空说

Originalquelle:https://www.youtube.com/embed/4neIcSjX6Ec

Am 24. März 2026 löste die Stablecoin-Industrie ein beispielloses Erdbeben aus. Die Circle Internet Group, bekannt als „Compliance-Top-Student“, brach während der Sitzung am US-Aktienmarkt um mehr als 20 % ein, und der Aktienkurs ihres engen Partners Coinbase stürzte ebenfalls um fast 10 % ab. Der Auslöser für diesen Absturz war kein technischer Fehler oder Hackerangriff, sondern ein aus dem Capitol Hill in Washington durchgesickerter Gesetzesentwurf – die neuesten Änderungen des Digital Asset Market Clarity Act (CLARITY Act) des Senats. Die Kernbestimmungen des Entwurfs verbieten jeder Plattform ausdrücklich, direkt oder indirekt Einkünfte in irgendeiner Form durch das passive Halten von Stablecoins zu erzielen. Das bedeutet, dass das Geschäftsmodell, auf das Circle zum Überleben angewiesen ist – die Verwendung der von Nutzern eingezahlten US-Dollar-Reserven zum Kauf von US-Staatsanleihen, um Zinsen zu erhalten, und die Rückführung eines Teils der Erlöse in Form von „Belohnungen“ über Plattformen wie Coinbase an die Nutzer – sofort in eine rechtliche Sackgasse geraten ist. Dieses „Halten soll Zinsen verdienen“-Modell wurde vollständig blockiert, was dazu führte, dass USDC gewaltsam von einem „Allzweck-Asset“ mit sowohl Handelsmedium- als auch Wertspeicherfunktionen auf ein reines Zahlungsinstrument reduziert wurde und sein Fantasieraum für die Kapitalakkumulation mit einem einzigen Schlag abgeschnitten wurde. Hinter diesem scheinbar plötzlichen Regulierungssturm steckt in Wirklichkeit die präzise Eindämmung neuer Kryptokräfte durch traditionelle Wall-Street-Bankengruppen. Das traditionelle Finanzkapital, vertreten durch die American Bankers Association, drängt seit langem auf den Kongress, um die Lücken bei den Zinszahlungen für Stablecoins zu schließen. Denn wenn Technologieplattformen eine risikofreie Rendite von 3,5 % bieten können, wird dies die Grundlage der Bankeinlagen direkt gefährden und das traditionelle Finanzsystem erschüttern. Der Kern dieses Gesetzentwurfs ist ein ultimativer Kampf um das Recht, US-Dollar-Liquidität zu verteilen. Gleichzeitig veröffentlichte der Konkurrent von Circle, Tether, am Tag des Absturzes wichtige Nachrichten und kündigte an, dass er die vier großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften mit der Durchführung einer formellen Prüfung aller USDT-Reserven beauftragen werde, mit der Absicht, die zentrale Lücke bei der Einhaltung und Transparenz von USDC zu schließen. Diese „Töte dich, während du krank bist“-Operation verschärfte die Panik auf dem Markt weiter und ließ Circle unter Feinden von allen Seiten leiden. Aus Anlegersicht offenbarte der Absturz von Circle die grausame Wahrheit, dass „Compliance ein zweischneidiges Schwert ist“. Was einst ein Compliance-Graben war, ist durch die scharfe Regulierung zu einer Fessel geworden, die Unternehmen völlig dem Einfluss der Gesetzgeber aussetzt. Obwohl sich der Gesetzentwurf noch im Entwurfsstadium befindet und es aufgrund von Halbzeitwahlen oder Interessengruppen-Tauziehen zu Schwankungen im künftigen Spiel auf dem Capitol Hill kommen kann, ist das „goldene Zeitalter“ der Stablecoin-Industrie zu Ende. Die zukünftige Branchenstruktur wird kein Duopol von USDC und USDT mehr sein, sondern sich zu einem Mehrparteien-Gefecht zwischen traditionellen Zahlungsgiganten, aufstrebenden Technologieunternehmen und souveränen digitalen Währungen entwickeln. Für Blockchain-Benutzer ist dieser Vorfall eine tiefgreifende Lektion: Kein Krypto-Asset ist ein absolut sicherer „sicherer Hafen“. Worauf man sich wirklich konzentrieren muss, ist nicht der kurzfristige Geldfluss, sondern die zugrunde liegende Logik des Machtspiels zwischen Washington und der Wall Street.